Teil 2: Er wurde auf die Motorhaube geschleudert… und alle merkten zu spät, wessen Sohn er ist.

KLANG.

Metall hallte durch das Parkhaus.

Der Junge prallte hart auf die Motorhaube eines schwarzen SUVs.

„Das ist das Auto von meinem Vater!“

Seine Stimme zitterte.

Der Polizist packte sein Handgelenk fester.

Kalt. Kontrolliert.

„Dein Vater fährt keine Behördenwagen.“

Ein Rucksack fiel zu Boden.
Reißverschluss auf.

Inhalt verstreut.

Der Polizist griff hinein.
Zog eine Brieftasche heraus.

Kurzer Blick.

Dann ein spöttisches Lächeln.

„Und jetzt auch noch ein falscher Ausweis?“

Der Junge rang nach Luft.

„Nicht öffnen!“

Zu spät.

Der Polizist klappte ihn auf.

Stille.

Dann—

Reifen quietschten.

Scharf. Laut. Näherkommend.

Mehrere schwarze SUVs stoppten gleichzeitig.

Türen auf.

Männer stiegen aus.

Ruhig. Präzise. Gefährlich.

Der Polizist blickte auf.

Unsicher.

Ein Mann trat vor.

Langsam.

Anzug. Ruhiger Blick.

Gefährlich still.

„Nehmen Sie sofort die Hände von meinem Sohn.“

Stille fiel wie ein Schlag.

Der Griff lockerte sich.

Der Junge flüsterte:

„Papa…“

Der Mann nahm den Ausweis.
Sah ihn nur kurz an.

Dann blickte er am Polizisten vorbei.

„Wo ist der Koffer?“

Der Junge erstarrte.

Seine Stimme brach.

„Ich dachte… du hast ihn genommen…“

Der Manns Blick schnellte zurück zum Polizisten.

Alles änderte sich in einer Sekunde.

Und genau bevor jemand reagieren konnte—

Teil 2 in den Kommentaren.

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