Die goldene Sonne lag über der luxuriösen Restaurantterrasse, wo reiche Gäste an Marmortischen saßen, Kristallgläser klirrten und leiser Jazz durch die warme Luft floss. Preston, ein mächtiger Millionär im Rollstuhl, lachte gerade mit seinen Gästen, als plötzlich ein barfüßiger, schmutziger Junge auf seinen Tisch sprang. Die Gläser bebten, eine Frau schrie, Handys gingen sofort nach oben. Der Junge zeigte direkt auf Preston und sagte laut: „Sir… ich kann Ihr Bein heilen.“ Für eine Sekunde war alles still — dann brach der ganze Tisch in Gelächter aus. Ein Gast rief spöttisch: „Werft ihn raus!“ Preston grinste kalt, legte langsam ein Scheckbuch auf den Tisch und sagte:
„Du? Mach es… und ich gebe dir eine Million.“ Wieder lachten alle. Doch der Junge sprang ruhig vom Tisch, ging direkt zu Prestons Rollstuhl, kniete sich vor ihn und legte eine kleine Hand auf sein Bein. Mit fester Stimme sagte er: „Zählen Sie mit mir.“ Preston verdrehte die Augen. „Das ist lächer—“ Er brach mitten im Wort ab. Sein Bein zuckte. Die Terrasse erstarrte. Die Handys zitterten in den Händen der Gäste. Der Junge flüsterte: „Eins…“ Prestons Bein bewegte sich noch einmal, diesmal stärker. Er schlug beide Hände auf den Tisch und schrie: „Was hast du getan?!“

Ein Glas fiel zu Boden und zersprang. Der Junge sah langsam zu ihm hoch und sagte ruhig: „Zwei…“ Preston drückte sich plötzlich aus dem Rollstuhl hoch. Hoffnung erschien in seinem Gesicht — doch im nächsten Moment wurde sie zu nackter Angst. „Wer bist du?!“
flüsterte er panisch. Der Junge beugte sich an sein Ohr und sagte etwas, das niemand hören konnte. Prestons Gesicht zerbrach vor Entsetzen, seine Augen wurden riesig, und während er zum ersten Mal aufstand, hauchte er: „Das… kann nicht sein.“ Fortsetzung in den Kommentaren.
